KoKi
Wie die Koordinierende Kinderschutzstelle Familien, Alleinerziehende und Schwangere im Ostallgäu berät und unterstützt

Da ist die 19-jährige Ostallgäuerin mit 'Borderline'-Störung, die zwar gut mit ihrem Baby umgeht, aber mit der Haushaltsführung überfordert ist. 'Wie kaufe ich ein? Wie fülle ich den Kühlschrank?'

Schon bei solchen Fragen war die junge Frau aufgeschmissen, sagt Sozialpädagogin Antonia Kranz von der Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi) im Landkreis. Deshalb habe man der psychisch labilen Teenie-Mutter eine Familienhebamme und eine Haushaltshilfe organisiert, 'bis sie selbst zurechtkam', sagt Kranz.

Eine etwaige Eskalation – wie bei den Todesfällen mehrerer vernachlässigter Kinder, die 2005 und 2006 für bundesweite Schlagzeilen sorgten – wurde frühzeitig vermieden. Die Diskussion über Frühwarnsysteme nach den tragischen Todesfällen von Kleinkindern wie Kevin († 2006 in Bremen) und Lea-Sophie († 2007 in Schwerin) führte letztlich zu KoKi.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 25.07.2015.

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