Gesundheitswesen
Wenig Hoffnung auf mehr Ärzte in Marktoberdorf

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  • Foto: Ralf Hirschberger
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Gerade beim AZ-Lesercafe kam der Wunsch wieder auf: Die Marktoberdorfer wünschten sich einen zweiten Augenarzt am Ort und einen Neurologen.

Aber eine Nachfrage bei der Kassenärztlichen Vereinigung gibt wenig Anlass zur Hoffnung:
Denn es ist in einem Bedarfsplan genau festgelegt, wieviele Ärzte bzw. Fachärzte sich in den festgelegten Kreisen (hier der Landkreis Ostallgäu mit der kreisfreien Stadt Kaufbeuren) niederlassen können.

In der Gesamtheit ist dieses Gebiet zum Beispiel bei Neurologen und Augenärzten sehr gut bedient, die Versorgungsquote liegt sogar weit über 100 Prozent. Da spielt es keine Rolle, dass insbesondere Kaufbeuren über viel mehr Augenärzte und Neurologen verfügt als der gesamte Landkreis Ostallgäu.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 20.03.2018.

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