Kirche
Weihnachten ist für die Marktoberdorfer Pfarrer Freude und harte Arbeit

Der evangelische Pfarrer Klaus Dinkel (links) und der katholische Pfarrer Oliver Rid in der Frauenkapelle. Die Zeit um die Weihnachtsfeiertage ist für beide durchaus arbeitsintensiv.
  • Der evangelische Pfarrer Klaus Dinkel (links) und der katholische Pfarrer Oliver Rid in der Frauenkapelle. Die Zeit um die Weihnachtsfeiertage ist für beide durchaus arbeitsintensiv.
  • Foto: Dirk Ambrosch
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Warum Weihnachten für Pfarrer Freude und harte Arbeit ist und die Heiligabend-Predigt eine zündende Idee braucht: Darum geht es in dem Weihnachts-Doppelinterview, das die Allgäuer Zeitung mit den Marktoberdorfer Pfarrern Oliver Rid (St. Martin) und Klaus Dinkel (Johanneskirche) geführt hat. Wir haben mit ihnen über die Zeit um den Heiligen Abend gesprochen.

Wie sie das Fest erleben, und darüber, welche Rolle heute überhaupt noch das Religiöse bei einem kirchlichen Fest wie Weihnachten spielt. Bei der Weihnachtspredigt stehen beide Pfarrer „unter Hochspannung“, sagen sie. Und betonen, dass sie als Pfarrer dafür sorgen wollen, dass das Religiöse nicht ganz hinter der kulturellen Vereinnahmung verschwindet.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 24.12.2018.

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