Flüchtlinge
Weihnachten fern der Heimat: Wie Asylbewerber in Marktoberdorf Weihnachten feiern

Wie feiern Asylbewerber in Marktoberdorf das Fest der Liebe? Ein Jeside, ein Muslim und ein orthodoxer Christ erzählen von daheim, wie sie das Fest in Deutschland begehen und was sie vermissen.

Für viele ist das wichtigste an Weihnachten, dass die Familie zusammenkommt und man alte Freunde wieder einmal sieht. Das gilt nicht nur für Katholiken. Auch Andersgläubige schätzen dies. Drei Asylbewerber, ein orthodoxer Christ, ein Muslim und ein Jeside, erzählen, wie sie Weihnachten in ihrer Heimat feierten, was sie dieses Jahr vorhaben und was sie vermissen.

Samuel Semere (18), eritreischer orthodoxer Christ: 'Die Vorweihnachtszeit in Marktoberdorf erinnert mich ein wenig an Eritrea', sagt Samuel Semere. Denn auch in seiner Heimat gibt es beispielsweise einen Weihnachtsmarkt, erzählt er. Anders als in Deutschland gebe es dort aber nichts zu essen und zu trinken. 'Dort kauft man nur kleine Geschenke für die Kinder.'

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 24.12.2015.

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