Debatte
Wegen Personalmangel: In Marktoberdorf dauert es mit der Umsetzung der Bebauungspläne

Wegen Personalmangels dauert es in Marktoberdorf mit der Umsetzung der Bebauungspläne.
  • Wegen Personalmangels dauert es in Marktoberdorf mit der Umsetzung der Bebauungspläne.
  • Foto: Harald Langer
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Am Ende einigten sich Stadträte und Verwaltung auf die Formulierung „so zügig wie möglich“. Dem vorausgegangen war im Stadtentwicklungsausschuss eine angeregte, teils verbitterte Debatte darüber, welcher Bebauungsplan in Marktoberdorf in welcher Reihenfolge vom Bauamt realisiert werden soll. Demnach ist Sulzschneid frühestens 2023/24 an der Reihe. „Die warten dort seit 30 Jahren. Das ist ein Unding“, wetterte Wolfgang Hannig (SPD).

Keine zwei Meinungen gab es darüber, dass zunächst die Erschließung des Neubaugebiets Am Wegacker in Geisenried (2020/21) und dann für das alte Krankenhausareal (2021/22) in Angriff genommen werden sollen. Als Mareile Hertel, Leiterin der Tiefbauabteilung, die Reihenfolge begründete, wurde das Dilemma deutlich, in dem das Bauamt steckt: Es fehlt an Personal. Seit zwei Jahren ist im Rathaus eine Stelle eines Tiefbauingenieurs vakant.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 06.11.2019.

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