Abschied
Was zu tun ist, wenn das Haustier stirbt

Als Michael Djerzinski bemerkt, dass sein Wellensittich tot im Käfig liegt, nimmt er den Vogel, öffnet den Biomüll und lässt das tote Tier in den Plastikbehälter fallen – keine Mine regt sich bei ihm, auch nicht, als der Sittich mit einem dumpfen Geräusch in der Tonne landet.

Djerzinski ist eine Figur in Oskar Roehlers Film 'Elementarteilchen', einer Verfilmung des gleichnamigen Romans des Skandalautors Michel Houellebecq. Nicht jedermanns Sache, sein geliebtes Haustier derart zu entsorgen. Aber was tun, wenn das geliebte Tier plötzlich stirbt?

'Kleinere Haustiere kommen meist nach Kraftisried in die Tierkörperbeseitigungsanstalt', erklärt die Marktoberdorfer Tierärztin Dr. Andrea Weinhart. Wer sein Haustier dort nicht hinbringen will, hat drei weitere Möglichkeiten, erklärt sie: vergraben, einäschern oder beerdigen.

Welche für wen die richtige ist, müsse jeder Haustierbesitzer selbst entscheiden. Weinhart rät Haustierbesitzern, sich gut und frühzeitig zu überlegen, was sie mit ihrem Tier machen wollen, wenn es stirbt. Dabei reiche es nicht aus, sich über die Kosten zu informieren, welche bei den verschiedenen Möglichkeiten sehr unterschiedlich hoch sind.

Was es noch zu beachten gilt, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 13.01.2015 (Seite 27).

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