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Was die Marktoberdorfer SPD- und CSU-Basis von einer erneuten GroKo hält

  • Foto: über dts Nachrichtenagentur
  • hochgeladen von Heiko Wolf

Der Marktoberdorfer CSU-Vorsitzende Andreas Grieser könnte mit einer erneuten Großen Koalition leben, der stellvertretende SPD-Ortsvorsitzende Erich Nieberle lehnt eine GroKo-Neuauflage aber vehement ab. Für Nieberle ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit: 'Man darf nicht heute hü sagen und morgen hott', sagt der Zweite Vorsitzende der Marktoberdorfer SPD.

Deshalb hätten die Sozialdemokraten bei ihrer Aussage nach der Wahl bleiben müssen, 'dass sie auf jeden Fall in die Opposition gehen'. Grieser findet dagegen, dass die Koalitionsverhandlungen für die bayerische CSU gut gelaufen sind.

Allerdings ist er schon der Meinung, 'dass die CDU der SPD ein bisschen viele Zugeständnisse gemacht – und vor allem zu viele Ministerien gegeben hat.' Die Sozialdemokraten wären daher nach Griesers Meinung ungerechtfertigt stark in einem neuen Bundeskabinett vertreten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 15.02.2018.

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