Karfreitag
Warum es in Marktoberdorf und Umgebung so viele Kerker-Heilande gibt

In einer beleuchten Nische im Vorzeichen der Pfarrkirche steht der Sulzschneider Kerker-Heiland (im blauen Gewand), in einer Beichtkapelle der in Stötten. So wird Jesus, nachdem ihn Pontius Pilatus der biblischen Überlieferung nach zur Geißelung freigegeben hatte, oft dargestellt.
  • In einer beleuchten Nische im Vorzeichen der Pfarrkirche steht der Sulzschneider Kerker-Heiland (im blauen Gewand), in einer Beichtkapelle der in Stötten. So wird Jesus, nachdem ihn Pontius Pilatus der biblischen Überlieferung nach zur Geißelung freigegeben hatte, oft dargestellt.
  • Foto: Heiko Wolf
  • hochgeladen von Holger Mock

Überlebensgroß steht Jesus Christus da. Im Eingangsbereich, dem sogenannten Vorzeichen, der Pfarrkirche in Sulzschneid. Übermenschliches Leid spricht aus seinem Gesicht, er hat die Dornenkrone auf dem Kopf, die Hände sind angekettet.

Ein Anblick, der fesselt – und der zum Karfreitag, an dem Christen in der ganzen Welt des Sterbens Jesu Christi gedenken, wieder in den Fokus rückt. In der Region stehen zahlreiche solche Statuen, die Jesus Christus als Gegeißelten zeigen. Das hat zu allererst mit der Wieskirche in Steingaden und dem Tränenwunder dort zu tun, das sich um 1738 ereignet haben soll –nachdem eine Prozessionsfigur des Gegeißelten am Karfreitag mitgeführt wurde. Zudem hat die Verehrung von Kerker-Heiland-Figuren mit der Heiligen Crescentia von Kaufbeuren zu tun.

Inwiefern, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 29.03.2018.

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