Urteil
Vor Gericht: Marktoberdorfer signiert Quittungen mit dem Namen der Ex-Partnerin

Dass er zwischen November 2010 und April 2011 wiederholt den Erhalt von eigenen Honoraren mit dem Namen seiner Ex-Partnerin quittiert hatte, gab ein ehemals selbstständiger Dienstleister aus Marktoberdorf vor dem Kaufbeurer Amtsgericht offen zu. Der 37-Jährige wollte allerdings mit Einverständnis der Frau und aufgrund einer Vorgabe seines damaligen Auftraggebers gehandelt haben.

Dieser habe ihm gesagt, dass man aus steuerlichen Gründen noch eine andere Unterschrift benötige. Sowohl der Unternehmer als auch die frühere Lebensgefährtin des Angeklagten widersprachen dieser Darstellung ganz entschieden und wirkten dabei nach Überzeugung der Staatsanwältin und der Richterin auch glaubhaft. Der Angeklagte, der zwei Voreintragungen wegen Betrugs hat, wurde jetzt wegen Urkundenfälschung in sieben Fällen zu 120 Tagessätzen zu je 25 Euro verurteilt.

Mehr über den Prozess lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 30.01.2015, Ausgabe Marktoberdorf.

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