Kirche
Vor dem Urlaub müssen Marktoberdorfer Pfarrer für Vertretung sorgen

Religion (Symbolbild)

Im August gehen die Ortsgeistlichen auf Reisen. Damit die Pfarreien in der Zeit nicht verwaist sind, brauchen sie eine Vertretung. Das erfolgt nach einem ausgeklügelten Plan über einen Antrag beim bischöflichen Ordinariat in Augsburg.

Dort liegen die Namen der Priester vor, die sich in der Diözese um eine Urlaubsvertretung beworben haben. In vielen Fällen sind es ausländische Geistliche, die zum Beispiel über ihrer Doktorarbeit brüten und keine eigene Kirchengemeinde betreuen.

Manchmal läuft es in Absprache mit dem Bistum auch über den kurzen Dienstweg. Das ist dann der Fall, wenn es Geistliche sind, die den Ortspfarrer gut kennen – weil sie etwa dem selben Orden angehören – oder weil sie ihn schon öfter vertreten haben.

Warum der Führerschein dabei eine besondere Rolle spielt, erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 11.07.2018.

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