Zweiter Weltkrieg
Vor 70 Jahren kehrten die Marktoberdorfer Glocken aus einem Metallsammellager in ihre Heimat zurück

Der Zweite Weltkrieg tobte, die Regierung brauchte Waffen und Munition. Und um die herzustellen, benötigten die Verantwortlichen Metall. Im Frühjahr 1942 mussten die Marktoberdorfer daher die drei großen Glocken der Pfarrkirche St. Martin im Zuge der Altmaterialsammlung abliefern.

Fünf Jahre lang waren sie über den Verbleib ihrer Glocken im Ungewissen. 1947 dann die erlösende Nachricht: Die Glocken haben den Krieg heil überstanden. Vor 70 Jahren läuteten sie erstmals wieder gemeinsam.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 27.10.2017.

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