Geschichte
Viele Besucher bei der Museumsnacht in Marktoberdorf

Bei der Marktoberdorfer Museumsnacht probiert der 27-jährige Simon im Bunkermuseum die Kurbelbelüftung aus, mit der Frischluft per Hand erzeugt wurde.
  • Bei der Marktoberdorfer Museumsnacht probiert der 27-jährige Simon im Bunkermuseum die Kurbelbelüftung aus, mit der Frischluft per Hand erzeugt wurde.
  • Foto: Stefanie Gronostay
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Zahlreiche Besucher sind am Samstagabend zur 19. Museumsnacht in Marktoberdorf gekommen. So stehen schon vorab viele in der kühlen, dunklen Tiefgarage des Rathauses und warten darauf, dass es los geht. Sie wollen den Atombunker besichtigen, der neben vielen anderen Angeboten Besucher in die Museen lockt. Pünktlich um 17 Uhr sperrt Museumsleiter Andreas Berg die schwere Eisentür des Bunker-Museums auf.

Ein paar Stufen hinunter in den Schutzraum, der 1980 errichtet wurde, und man befindet sich in einer anderen Welt. Feldbetten, Wasserreserven und Trockentoiletten: Alles ist darauf ausgerichtet, bei einem nuklearen Angriff überleben zu können. „Nicht vorzustellen, dass die Menschen nur zweieinhalb Liter Wasser am Tag zur Verfügung gehabt hätten“, sagt ein 27-jähriger Marktoberdorfer. Er war noch nie im Bunkermuseum. „Da eignet sich die Museumsnacht ganz gut, das mal anzuschauen“, sagt er.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 22.07.2019.

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