Gemeinderat
Verbindung zwischen Lengenwanger Kleeblattwegen und Seeger Moorbahnhof zugestimmt

Einstimmig hat sich der Gemeinderat Lengenwang für den Ausbau des Wanderwegs zwischen Lengenwang und Seeg ausgesprochen, nachdem Bürgermeister Josef Keller das Vorhaben anhand einer Karte erläutert hatte. Die Arbeiten werden durch die Gemeinde erledigt.

Durch diesen Weg kann eine Verbindung zwischen den Projekten Moorbahnhof in Seeg und Kleeblattwege in Lengenwang geschaffen werden, führte der Bürgermeister dazu aus.

Er erklärte auch, dass dabei gleichzeitig die für das gemeindliche Ökokonto notwendigen 'Seigen' (Vertiefungen) auf der Fläche entlang der Lobach ausgebaggert werden könnten.

Osterwaldweg wird gerichtet

Das Grundstück war von der Gemeinde für deren Ökokonto erworben worden. Dort wird es aber nur angerechnet, wenn sich das Hochwasser aus der Lobach beim Rückgang in sogenannten Seigen entlang des Flusslaufs sammeln kann und dort stehen bleibt.

Keller zufolge hat der Landschaftspflegeverband Ostallgäu angeboten, das Anlegen dieser Seigen zu übernehmen. Der Gemeinderat war sich jedoch einig, dass diese von der Gemeinde ausgeführt werden. Auch der Osterwaldrundweg, der durch den Winter etwas gelitten habe, soll von der Gemeinde wieder hergerichtet werden.

Erfreulich sei auch, dass die Aufhebung der Vollsperrung der Staatstraße 2008 zwischen Marktoberdorf und Seeg aufgehoben wurde. Die noch nötigen Randarbeiten zwischen Hennenschwang und Lengenwang behinderten die Verkehrsteilnehmer nur noch geringfügig, so Keller. Zudem wurde auf der Rieder Straße die Asphaltschicht eingebaut, sodass die Straße wieder befahrbar und der Räumdienst gesichert ist. Keller dankte den an den Maßnahmen beteiligten Firmen.

Schnelleres Internet möglich

Keller wies auch noch darauf hin, dass von Telekom die neuen VDSL-Karten freigeschaltet wurden, so dass nun in großen Teilen Lengenwangs VDSL-Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbits/s möglich sind.

Einzelheiten dazu sind auf der Internetseite www.telekom.de/verfuegbarkeit veröffentlicht.

Laut Bürgermeister wurde der Termin 8./9. März 2013 für die vom Gemeinderat beschlossene Klausurtagung in der Schule für Dorf- und Landesentwicklung in Thierhaupten zur Weiterentwicklung des Dorfes inzwischen bestätigt. Die Themenvorschläge dafür werden noch mit Vertretern der Schule vorbesprochen.

Nachdem Rosmarie Ossinger aus Lengenwang für den Bayerischen Landespreis 'Reife Leistung' für ältere Menschen nominiert und nach München eingeladen worden war, begleitete Bürgermeister Keller sie zum Termin. Aus den 42 Nominierten wurde jedoch Wilhelma Klein aus Ebenhofen als Gewinnerin aus dem Regierungsbezirk Schwaben ausgewählt.

Nach Meinung des Bürgermeisters hätten alle 42 Nominierten den Preis verdient. Denn es sei beeindruckend, zu welchen Leistungen die Senioren in der Lage seien.

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