Influenza
Trotz Grippewelle viele Ostallgäuer am Arbeitsplatz

Den Gerüchten nach ist die Marktoberdorfer Stadtverwaltung stark krankheitsgeschwächt. Doch Personalchef Wolfgang Wieder winkt gleich ab, will man von ihm dazu Genaueres wissen. Derzeit seien etwa fünf von rund 50 Beschäftigten im Rathaus krank – für ihn eine für diese Jahreszeit keineswegs dramatische Situation. <%IMG id="463641" title="Impfung"%>Letzte Woche seien es ein paar Fälle mehr gewesen, doch von 'epidemieartig' könne keine Rede sein, sagt Wieder. In den Kindergärten sei die Krankheitsrate allgemein immer höher, weil dort die Ansteckungsgefahr größer sei: 'Da haben wir jedes Jahr zwei Wellen: eine Anfang Herbst, die andere mitten im Winter.'

Entwarnung gibt auch Manfred Huber, Leiter der Personalabteilung im Landratsamt, bei der Frage nach der Krankheitsquote: 'Die ist in völlig normalem Rahmen.' Die Meldungen könne er 'fast an einer Hand abzählen' – und das bei 350 Beschäftigten.

Den ganzen Artikel über die Grippewelle im Ostallgäu und wie die Lage in anderen Unternehmen ist finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 01. März 2013 (Seite 25).

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