Kommunalwahl
Stellvertretender Ostallgäuer Landrat Alexander Müller (CSU) kritisiert seine Partei

Alexander Müller ist sicherlich einer, den man als verdienten Kommunalpolitiker bezeichnen könnte. 18 Jahre war er Bürgermeister in Mauerstetten, außerdem Sprecher der Ostallgäuer Bürgermeister und im Landesausschuss des Gemeindetags und gehört seit Langem dem Kreistag an, der ihn 2008 zum stellvertretenden Landrat wählte.

Doch nun hadert der 65-Jährige mit seiner Partei. Fraktionssprecher Lars Leveringhaus, so heißt es aus CSU-Kreisen, wolle Müller nicht mehr im Team. Zu oft sei dieser ausgeschert und habe nicht nur die Fraktionsmeinung vertreten. Daher sollte er auf den relativ aussichtslosen Platz 49 verbannt werden. Erst in der Nominierungsversammlung erfuhr Müller von der aussichtslosen Platzierung und zog daraufhin seine Kandidatur zurück.

Was Fraktionssprecher Leveringhaus und Kreisvorsitzende Schorer zu der Angelegenheit sagen, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 10.03.2014 (Seite 25).

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