Beschluss
Stadtrat Marktoberdorf will Projekte zur Aufwertung des Zentrums fortsetzen

Der Stadtrat treibt die Umgestaltung und die Aufbesserung des Zentrums von Marktoberdorf weiter voran.

Hat er in großen Teilen die Pläne für das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) bereits verabschiedet - der Bereich Verkehr soll im Januar erneut diskutiert werden -, möchte er nun weitere Zuschüsse aus dem Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" erhalten und brachte den Folgeantrag auf den Weg.

Insgesamt umfasst die Liste Maßnahmen mit einem Fördervolumen von 4,5 Millionen Euro. Wie viel tatsächlich bewilligt werden, lasse sich noch nicht sagen, so Stadtbaumeister Peter Münsch. Für dieses Jahr wurden von beantragten knapp 1 Million Euro 800 000 Euro genehmigt, weitere 850 000 Euro sollen es nach den Vorstellungen des Gremiums im nächsten Jahr werden.

Einer der Schwerpunkte wird dabei der Investorenwettbewerb für das Quartier zwischen Rathaus und Meichelbeckstraße werden. Dazu sollen weitere Ideen gesammelt werden. Davon betroffen ist auch der Richard-Wengenmeier-Platz, dessen Aussehen die Stadt schon seit Jahren verändern will. Pläne sollen ferner zur Neugestaltung der westlichen Georg-Fischer-Straße, der Kemptener, der Meichelbeck- und der Jahnstraße erarbeitet werden.

Im Sanierungsgebiet Bahnhofsgelände sind Förderbeträge von insgesamt 100 000 Euro vorgesehen. Sie betreffen eine Park & Ride- sowie eine Bike & Ride-Anlage und auch den Busbahnhof. Der größte Brocken an zu erwartenden Fördermitteln steht für 2013 auf der Liste: 380 000 Euro.

Wo eine Parkpalette entstehen kann, soll im Bereich der Kurfürstenstraße und der Gschwenderstraße untersucht werden. Ferner sollen die Neugestaltung von Birkenweg und Poststraße dem Antrag zufolge angegangen werden. Eine genauere Untersuchung dessen, was verbessert werden kann, ist für das Areal an Carl-Maria-von-Weber-Straße und Schützenstraße vorgesehen.

Unterstützung auch für Private

Bei all diesen Projekten sollen private Grund- und Hausbesitzer finanzielle Unterstützung aus dem Topf erfahren, wenn sie sich im Rahmen dieser Maßnahme fachliche Hilfe bei einem Planungsbüro holen wollen, kündigte Münsch an.

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