1,6 Millionen Euro
Staatliche Förderung für den Ausbau der Kreisstraße OAL7 zwischen Oberthingau und Eschenau

Baustelle (Symbolbild)
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Bayerns Bau- und Verkehrsministerin Kerstin Schreyer hat für die bereits begonnen Ausbauarbeiten der Kreisstraße OAL7 zwischen Oberthingau und Eschenau eine staatliche Förderung in Höhe von 1,6 Millionen Euro zugesichert. Damit übernehme der Freistaat die Hälfte der gesamten Projektkosten. Das teilt das Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr (Stmb) mit. Demnach war der Ausbau erforderlich geworden, weil "die Straße nicht mehr den Anforderungen des gegenwärtigen und zukünftig zu erwartenden Verkehrs genügt", so das Ministeriums.

Mehr Verkehrssicherheit

Die Straße wird auf einer Länge von 2,5 Kilometer ausgebaut. Ziel der Maßnahme ist eine deutliche Verbesserung der Verkehrsverhältnisse. Denn die OAL7 ist laut Stmb überdurchschnittlich stark befahren und weise viele Fahrbahnschäden auf. Die Straße wird deswegen auf eine Fahrbahnbreite von sieben Metern ausgebaut und bekommt einen frostsicheren Oberbau. Außerdem wird auch die Linienführung des bisherigen, unstetigen Streckenverlaufes verbessert  Damit wird die Kreisstraße an die aktuellen verkehrs- und sicherheitstechnischen Anforderungen angepasst.

Arbeiten bereits im September begonnen

Der Landkreis Ostallgäu hat bereits Anfang September mit den Ausbauarbeiten bereits begonnen. Die 2020 geplanten Bauarbeiten erstrecken sich laut Landratsamt hauptsächlich auf den Bereich zwischen Oberthingau und Eschenau. Über die Wintermonate soll der Verkehr dann vorübergehend wieder freigegeben werden, bevor die Bautätigkeiten im Jahr 2021 in Richtung Engratsried fortgesetzt und abgeschlossen werden sollen.

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