Silberdistel im November
Selah Okul (64) setzt sich in Marktoberdorf für Integration ein

Letztlich hängt alles mit dem Torjäger Gerd Müller zusammen. Zwar sind sich der frühere Star des FC Bayern und der Berufsschullehrer Selah Okul nie persönlich begegnet. Aber der Verehrung für den Fußballer ist es geschuldet, dass der junge Okul im Jahr 1973 nicht wie geplant nach England zum Studieren ging, sondern nach München.

'Ich wollte mein Idol spielen sehen', sagt Okul. So verließ er die Türkei und fand schließlich im Ostallgäu eine neue Heimat. Und hier kümmert er sich seit Jahrzehnten um Menschen, die fremd sind, die Hilfe brauchen – oder beides.

Selah Okul lebt seit Mitte der siebziger Jahre in Marktoberdorf. 'Meine Heimat' nennt der 64-Jährige die ostallgäuer Kreisstadt. Hier hat er seine Frau kennengelernt, sind seine drei Kinder geboren, hier hat er gute Freunde und Arbeit gefunden.

Und seit 1988 nimmt er hier ehrenamtlich eine Aufgabe wahr, die ihn über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht hat: Okul ist Integrationsbeauftragter der Stadt.

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