Verkehrssicherheit
Schulweg: Hektik ist Unfallursache Nummer eins in Marktoberdorf

Sechs Kinder wurden vergangenes Jahr bei Unfällen auf dem Schulweg leicht verletzt, heißt es in der Polizeistatistik. Nur an etwa der Hälfte aller dieser Unfälle – egal ob verletzt oder nicht verletzt– seien Kinder schuld, an der anderen die Autofahrer.

'Das hält sich fast die Waage', sagt der Marktoberdorfer Polizei-Chef Alfred Immerz und fügt hinzu: 'Dabei wäre es manchmal sehr einfach, das zu verhindern.'

Mit der nötigen Ruhe beispielsweise können viele Unfälle vermieden werden: Die meisten Schulweg-Unfälle passieren statistisch gesehen nicht in der früh, wenn man wegen der Dämmerung eventuell mal jemanden übersehen könnte. Häufiger kracht es nach Schulschluss. 'Da liegt es oft an der mangelnden Konzentration', sagt Immerz.

Wo es in Marktoberdorf besonders oft brenzlig wird und was die Polizei gegen Schulweg-Raser unternimmt, lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 29.09.2015.

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Autor:

Matthias Stockinger aus Kempten

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