Sanierung
Schule und Hort bleiben in Marktoberdorf am alten Standort

Es passt: Das ergab eine Untersuchung des Marktoberdorfer Bauamts. Es hat rein rechnerisch dargelegt, dass Martinschule und Hort am alten Standort in der Eberle-Kögl-Straße bleiben können. Die Schule muss umfassend saniert, wahrscheinlich neu gebaut werden.

Sie soll künftig zwölf Klassen groß sein. Ein eigenes Gebäude erhält dann auch der Hort. Bisher sind die Kinder in Containern untergebracht, die einen Teil des Schulhofs einnehmen.

Wie die Häuser endgültig aufgeteilt sind, soll ein Architektenwettbewerb ergeben. Dazu sind aber zunächst weitere Planungsschritte nötig. Die auf den Weg zu bringen, hat der Bauausschuss einstimmig dem Stadtrat empfohlen.

Fest steht auch, dass der an die Schule angrenzende Kindergarten umziehen muss. Er soll an der Saliterstraße neu gebaut werden und drei Gruppen umfassen. Auch darüber muss der Stadtrat in seiner nächsten Sitzung am kommenden Montag entscheiden.

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Weiterlesen im e-Paper in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 16.11.2016.

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