Liebe
Schmetterlinge im Bauch?

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Eine aktuelle Studie besagt: Die Herzen in Bayern schlagen im deutschlandweiten Vergleich höher als in so mach anderem Bundesland der Republik. In Deutschlands erstem Liebesatlas wird deutlicht, dass Menschen, die mit Kindern zusammenleben, sich überdurchschnittlich verliebt fühlen. Leute zwischen 30 und 59 Jahren sind am verliebtesten. Und: Männer fühlen sich im Schnitt verliebter als Frauen.

Nicht überall in Deutschland wird gleich intensiv geliebt vermutete das Marktforschungsinstitut GfK und stellte den Menschen allerorts die Frage: Wie verliebt sind Sie? Es stellte sich heraus: Das Herzklopfen bei Paaren ist lauter als bei Singles. Jetzt zaubert der Frühling den Leuten Schmetterlinge in den Bauch.

Für den Liebesatlas hat FriendScout24 das Marktforschungsinstitut GfK mit einer repräsentativen Befragung beauftragt. Dabei ging es um eine ganz einfache Frage, sie lautete: Wie verliebt sind Sie? Auf einer Skala von 0 (nicht verliebt) bis 100 Prozent (absolut verliebt) konnten die Deutschen ihr aktuelles Verliebtheitsgefühl angeben.

Kombiniert mit dem soziodemographischen Hintergrund der Befragten ergibt sich eine spannende Karte der Gefühle, der Liebesatlas. Der durchschnittliche Deutsche verortet demnach sein Verliebtheitsempfinden bei einem Wert von 61,3 Prozent auf der Liebesskala. Jeder fünfte Deutsche ist sogar gerade mit akuten Schmetterlingen im Bauch unterwegs und erreicht einen Liebesquotienten von 100 Prozent.

Glückshormone

Nicht überall in Deutschland wird gleich intensiv geliebt. Am glücklichsten sind die Hessen: Mit 69,1 Prozent schlägt die Liebesskala hier am heftigsten aus. 'Love is in the air' heißt es es auch im Ostallgäu.

Der Ruf des Herzens

Generell hören deutsche Männer den Ruf ihres Herzens lauter als die Frauen. Ihr Liebesempfinden liegt bei 63,1 Prozent, das der Frauen bei 59,5 Prozent. Auch das Alter spielt eine wichtige Rolle für das Gefühl der Liebe und des Verliebtseins: So ist die Phase zwischen 30 und 59 Jahren die Prime Time der tiefen Gefühle. Zwischen 30 und 39 Jahren liegen die Werte über 71 Prozent und bis 59 Jahren unterschreiten sie nicht die Marke von 66 Prozent. Ab 60 Jahren liegt der Liebesquotient dann aber bereits unter dem Schnitt, ab 70 rutscht er auf 47,6 Prozent ab.

Wenig verwunderlich ist es, dass das Herzklopfen bei Singles keine ohrenbetäubenden Ausmaße annimmt: Sie erreichen lediglich 44,7 Prozentpunkte auf der Liebesskala. Wer mit einem Partner zusammenlebt, hat es da deutlich besser: Die durchschnittliche Liebesintensität in dieser Gruppe liegt bei 84,6 Prozent – damit ist die Paarbeziehung der deutlichste Garant für nachhaltige Glückshormone. Jeder Dritte erreicht sogar die magischen 100 Prozent.

Auch das Zusammenleben mit einem Kind lässt Rückschlüsse auf das subjektive Erlebenvon partnerschaftlicher Liebe zu. Wer mit einem Kind im Haushalt wohnt, erreicht durchschnittlich Werte von 73,1 Prozent. Wer mehr über die Studie wissen will, findet diese unter www.friendscout24.de im Internet.

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