Energie
Rückenwind für neue Rotoren im Ostallgäu

18 Windräder mit einer Nennleistung von 23,8 Megawatt drehen sich bereits im Ostallgäu. Doch schon bald könnten es deutlich mehr werden: Ein Windrad mit 3 MW ist bereits genehmigt, für zwölf weitere Anlagen mit 33,4 MW Nennleistung läuft das immissionsschutzrechtliche Verfahren.

Für 15 weitere Anlagen unbekannter Leistung gibt es Vorbescheidsanträge. Damit könnte sich die Zahl der Rotoren im Ostallgäu bald auf 46 erhöhen. Das ist durchaus im Sinne von Landrat Johann Fleschhut: 'Wir wollen die Energiewende durch eine substanzielle Erweiterung aktiv mit herbeiführen', erklärt er unserer Zeitung.

Fast allerorten sind derzeit die Gemeinderäte mit der Energiewende befasst. An der Grenze zwischen Ost- und Oberallgäu gibt es sogar eine landkreisübergreifende Kooperation von vier Gemeinden bei der Ausweisung geeigneter Flächen. Die Kreisstadt Marktoberdorf versucht, über den Flächennutzungsplan die Entwicklung zu steuern.

Den ganzen Bericht über die neuen Windkraftanlagen im Ostallgäu finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 15.04.2013 (Seite 27).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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