Kontrollen
Rinder-TBC: Ostallgäu zieht Bilanz

Die Untersuchungen zur Rinder-Tuberkulose im Ostallgäu gehen ihrem Ende entgegen, weshalb der Landkreis nun eine erste Zwischenbilanz zieht.

Anlass für ein Untersuchungsprogramm des Freistaats, in das alle Landkreise entlang der bayerischen Alpenkette einbezogen wurden, war eine auffällige Häufung von Tuberkulose-Fällen in Rinderbeständen und beim Rotwild im Nachbarlandkreis Oberallgäu.

Hauptsäule der Bekämpfungsstrategie ist die Untersuchung aller Rinder im Alter über zwei Jahre. Bislang wurden 71 468 Rinder im Ostallgäu untersucht. Dabei wurde in neun Betrieben der Ausbruch der TBC festgestellt, 230 Tiere mussten getötet werden, in einem Fall wurde der gesamte Bestand gekeult. 30 weitere Betriebe waren wegen der Abklärung eines Verdachts vorübergehend gesperrt. 110 Tiere mussten zur Abklärung eines begründeten Verdachts getötet werden.

Weitere Einzelheiten aus der Ostallgäuer TBC-Bilanz finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 12.03.2014 (Seite 26).

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