Reihenuntersuchung
Rinder-Tbc: Landkreis Ostallgäu testet wieder Tiere

Der Landkreis Ostallgäu nimmt die Tbc-Untersuchung der heuer von den Alpen zurückgekehrten Rinder wieder auf. Das teilte das Landratsamt mit. Das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hatte die Untersuchungen zunächst gestoppt, da Unklarheiten über die Umsetzung einer EU-Verordnung bestanden.

Mit den Tbc-Tests soll die Einschleppung der Rindertuberkulose in die Rinderbestände nachhaltig verhindert werden, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker.

Bereits 2013 waren über 4400 Rinder untersucht worden, die nach Abschluss der Alpsaison von den Gemeinschaftsweiden in die Betriebe zurückkehrten. Alle diese Tiere wurden negativ getestet. Auch die Untersuchung des Rotwildes hat nur negative Ergebnisse erbracht, sagte Ralf Kinkel, Abteilungsleiter für Sicherheit und Verbraucher am Landratsamt. 'Wir gehen daher nicht von einem Seuchengeschehen im Ostallgäu aus und schätzen die Situation als nicht dramatisch ein.'

Mehr zum Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Füssen) vom 26.11.2014 (Seite 23).

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