What’s Up
Projekt im Ostallgäu will dazu beitragen, dass die Jugend vor Ort mehr mitbestimmen darf

Bei der Jugendkonferenz haben viele Jugendliche darüber nachgedacht, was in Biessenhofen für sie verbessert werden kann.
  • Bei der Jugendkonferenz haben viele Jugendliche darüber nachgedacht, was in Biessenhofen für sie verbessert werden kann.
  • Foto: Anna Heiland/Kreisjugendring Ostallgäu
  • hochgeladen von Holger Mock

Felix Lerchenmüller aus Biessenhofen ist zwar schon 27. Er findet es aber wichtig, „Jugendlichen eine Stimme zu geben, für sie etwas zu schaffen und das Jugendleben im Dorf auszubauen“. Daher engagiert er sich im Jugendbeirat seiner Gemeinde. Denn dort gebe es zwar Kinderspielplätze, sagt der Koch, der selbst Vater eines dreijährigen Kindes ist, „aber keine gescheiten Treffpunkte für Jugendliche“. Ein Befund, der für so manche Ostallgäuer Kommune gilt.

Eines unterscheidet Biessenhofen bei dem Thema aber von anderen Orten: Dort fragte der Bürgermeister mithilfe des Kreisjugendrings (Kjr) bei Jugendlichen gezielt nach, was sie vor Ort vermissen, und will die Lage verbessern. Und profitiert dabei von EU-Zuschüssen und der Hilfe der Sozialpädagogen vom Kjr. Denn Biessenhofen ist eine von sieben Gemeinden im Ostallgäu und im Pfaffenwinkel, die Teil des Projektes „What’s Up?!“ sind. Es soll Jugendlichen helfen, vor Ort für eigene Wünsche einzutreten.

Autor:

Heiko Wolf aus Kempten

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