Museumsnacht
Programm für die Museumsnacht Marktoberdorf am 8. Oktober steht

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Nicht nur die große Fendt-Turmuhr im Stadtmuseum wird pünktlich zur Museumsnacht am Samstag, 8. Oktober, auf Vordermann gebracht sein. Auch einiges weiteres Neues gilt es in den Städtischen Museen zu entdecken. Dazu gibt es ein bunt gemischtes Programm für Jung und Alt.

"Nur rein in die gute Stube" - unter diesem Motto will die Leiterin der Städtischen Museen, Katharina Maier, die kleine Möbelschau im zweiten Stock des Stadtmuseums präsentieren. Sie hat die historischen Möbelstücke dort neu beschriftet und arrangiert.

Im gleichen Stockwerk befindet sich das Riesengebirgsmuseum. Dort führen Fritz Hamatschek und Thomas Pihusch ihr Schnitzkunst vor und Gottlieb Fischer wird anhand der Ausstellung von seiner alten Heimat Riesengebirge erzählen.

Schnitzeljagd für Kinder

Eine Treppe höher befindet sich das Paul-Röder-Museum. Für Kinder bietet Maier dort eine Schnitzeljagd an, bei der es für alle Gewinner Preise gibt. Eingeladen wurden für die Museumsnacht auch Handwerker. Im Hof des Stadtmuseums wird zum Beispiel Robert Tumler die Schmide- und Schlosser-Kunst vorführen.

Auch Holzbasteleien können im Museum angefertigt werden und Walburga Geisenhof wird mit den Besuchern Filzarbeiten und naturnahe Gebinde anfertigen. Herbert und Emilie Eigler erzählen Geschichten aus längst vergangenen Tagen.

Die Film- und Fotofreunde kramen für die Museumsnacht in ihrer Schatzkiste und zeigen daraus unter anderem von ihnen festgehaltene Ereignisse aus einem halben Jahrhundert Marktoberdorf.

Geöffnet haben wird auch das Heimatmuseum im Hartmannhaus, das sich der bäuerlichen Vergangenheit von Marktoberdorf widmet. Winfried Frischmann wird darüber einiges zu erzählen wissen.

In die Marktoberdorfer Moderne geht es im Künstlerhaus an der Kemptener Straße. Die Ostallgäuer Kunstausstellung wird zwar noch nicht zu sehen sein - sie wird erst am 21. Oktober eröffnet.

Aber den Nachtschwärmern soll dennoch die Möglichkeit geboten werden, das Haus zu besichtigen oder sich bei lässigem Sound und einem Drink dort zu treffen.

Wer einmal länger wach bleiben möchte, kann sich aber auch dem Sagen- und Gruselrundgang anschließen, den Herbert Eigler vom Heimatverein ab 21.30 Uhr auf die Buchel leitet.

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