Musik
Positive Zwischenbilanz beim Marktoberdorfer Festival Musical Sacra

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Ein langes Eröffnungskonzert in der Musikakademie gab den festlichen Auftakt für Musica Sacra 2014. Zu dem Pfingstfestival, das heute zu Ende geht, treffen sich elf Ensembles aus sieben Ländern mit insgesamt 250 Teilnehmern.

Als musikalische Botschafter der fünf Weltreligionen ermöglichen sie die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Religionen. Das Festival, das seit 1992 alle zwei Jahre stattfindet, soll ein Zeichen des friedlichen Miteinanders sein.

Wie der Geschäftsführer Sebastian Pflüger sowie Professor Hans Jaskulsky, der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Chorverbände, bei ihrer Begrüßung betonten, dient Musica Sacra der gegenseitigen Begegnung und dem interreligiösen Dialog durch die verbindende Kraft der Musik.

Im Zentrum von Musica Sacra 2014 steht das Gedenken an den Visionär und Gründer Dolf Rabus, der 1992 das erste Musica-Sacra-Festival aus der Taufe hob. Wie auch Brigitte Riskowski vom Festivalteam bei ihrer Gedenk-Ansprache unterstrich, fühlt sich das Festivalteam heute verantwortlich, das Erbe von Dolf Rabus in seinem Sinne fortzuführen.

Mehr über das Festivalfinden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 10.06.2014 (Seite 29).

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