Wahlen
Parteien halten sich in Marktoberdorf an Selbstbeschränkung beim Plakatierwahnsinn

In drei Wochen ist Landtags-, in vier Bundestagswahl: Besonders zugekleistert mit Wahlwerbung wirkt die Stadt Marktoberdorf indes noch nicht. Und das soll nach dem Willen der Stadt auch so bleiben:

'Im Juli 2012 beschlossen die im Stadtrat vertretenen Parteien, das Plakatieren vor Wahlen auf die 16 städtischen Tafeln zu begrenzen', ruft Martin Vogler von der Stadtverwaltung in Erinnerung. Und diese freiwillige Selbstbeschränkung funktioniere gut.

Da sei ein großer Unterschied etwa zur Nachbarstadt Kempten gut sichtbar, findet Vogler: 'In Marktoberdorf ist eben nicht jede Laternensäule plakatiert.' Konflikte gebe es kaum, beteuert er. Und das, obwohl es auf den städtischen Tafeln, die den Parteien gemeinsam zur Verfügung stehen, keine festzugewiesenen Plätze gebe und dort 'eigenverantwortlich' plakatiert werden dürfe, so lange die Regeln eingehalten werden.

Den ganzen Bericht über die neue Regelung bei der Wahlwerbung und welches Problem es mit der Piraten Partei gibt finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 26.08.2013 (Seite 27).

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