Hilfsfond
Ostallgäuer Landwirte bekommen finanzielle Unterstützung beim Kampf gegen das Kreuzkraut

Landwirtschaftliche Betriebe im Ostallgäu können künftig mit einer finanziellen Unterstützung bei der Entsorgung von Kreuzkräutern rechnen. Der Ausschuss für Kreisentwicklung und Umwelt stimmte für einen dementsprechenden Antrag der CSU-Kreistagsfraktion.

Für das nächste Jahr werden ein Hilfsfonds eingerichtet und 5000 Euro bereitgestellt. Bislang ist es so, dass kleinere Mengen Kreuzkraut einmalig gebührenfrei an den Wertstoffhöfen Buchloe, Obergünzburg, Füssen und Pfronten sowie am Abfallentsorgungszentrum Marktoberdorf und der Hausmülldeponie Oberostendorf abgegeben werden können.

Die Abgabe von größeren Mengen ist kostenpflichtig möglich bei den Vergärungsanlagen des ZAK in Kempten oder Burgberg. Landwirte müssen das Kreuzkraut entweder selbst anliefern. Oder der Maschinenring Ostallgäu organisiert den Transport. Mit dem Geld aus dem Hilfsfonds sollen betroffenen landwirtschaftliche Betriebe unterstützt werden.

Mehr über den Hilfsfond erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 11.11.2014 (Seite 25).

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