Vor Gericht
Ostallgäuer Kiffer züchten Cannabis, um Geld zu sparen

'Es war eine Mischung aus landwirtschaftlichem Experiment und eigener Kostenersparnis.' So beschrieb der Verteidiger die Hege der Cannabis-Zucht seines Mandanten vor Gericht. In einer Wohngemeinschaft zweier junger Männer in Kaufbeuren entdeckte die Polizei im Mai 2014 insgesamt sechs Cannabispflanzen in einer professionellen Aufzuchtanlage.

Die beiden 25-Jährigen verurteilte das Amtsgericht Kaufbeuren nun zu Bewährungsstrafen. Der eine Angeklagte stammt aus Kaufbeuren, der andere kommt aus Marktoberdorf. Sie kennen sich aber bereits seit ihrer Kindheit.

Die Freunde konsumierten zum Tatzeitpunkt sehr viel Cannabis: Der Marktoberdorfer rauchte bis zu sechs Gramm täglich, gab er vor Gericht an. Damit bewegte er sich im 'oberen Bereich', staunte der Richter. Um Kosten für den Cannabis-Konsum zu sparen, beschloss das Duo, eigene Pflanzen anzubauen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 19.06.2015.

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