Kommandanten-Treffen
Ostallgäuer Feuerwehren werden öfter zu Hilfeleistungen als zu Bränden gerufen

Weniger Brände als im Vorjahr, dafür aber einen markanten Anstieg technischer Hilfeleistungen verzeichnete Kreisbrandrat Markus Barnsteiner bei der Dienstversammlung der Ostallgäuer Feuerwehrkommandanten in Ruderatshofen. Laut Barnsteiner stand auch das Jahr 2017 „im Zeichen hoher Einsatzbelastung“, obschon im Vergleich zu 2016 die Einsatzhäufigkeit landkreisweit nicht weiter anstieg. Betrachtet man die Einsätze, die die Ostallgäuer Feuerwehren zu bewältigen hatten, allerdings im Vier-Jahresvergleich, gab es eine Steigerung von gut 600 auf mittlerweile 1.930 Einsätze pro Jahr.

Zugleich gab es aber bei den Feuerwehr-Mitgliedern Zuwachs. Mit den 72 Neuzugängen erbrachten 2017 fast 5.500 Feuerwehrdienstleistende in über 100 Ostallgäuer Feuerwehren ihren Einsatz für das Wohl der Allgemeinheit. Rund ein Drittel davon absolvierten Aus- und Fortbildungen, wie Kreisbrandrat Barnsteiner feststellte, nicht ohne dies mit „einem großen Dankeschön“ an alle Ausbildenden und deren Helfer zu verknüpfen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 21.03.2018.

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