Wohnen
Obdachlosen-Projekt in Marktoberdorf: Stadt erwartet „Machtwort vom Bezirk“

Nach dem Willen der Stadt soll die Diakonie Herzogsägmühle die Suche nach einem neuen Standort für das geplante überregionale Wohnprojekt für Obdachlose in Marktoberdorf zunächst einstellen. „Wir erwarten, dass der Bezirk als Auftraggeber und Finanzier des Projekts ein Machtwort spricht“, sagte Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinen beiden Stellvertretern forderte Hell den Bezirk zu direkten Gesprächen über das geplante Wohnprojekt auf. Die Standortwahl dürfe angesichts der Größenordnung und der Tragweite des Projekts nicht allein dem Träger überlassen werden. Gleichzeitig erneuerten Hell (CSU), Wolfgang Hannig (SPD) und Carl Singer (FW) die Bereitschaft der Stadt zu einer deutlich kleineren Einrichtung für Hilfsbedürftige aus dem Raum Marktoberdorf.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 13.11.2018.

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