Bauarbeit
Neues Baugebiet in Marktoberdorf soll viel Strom und Wärme selbst erzeugen

 So sieht es derzeit aus, das ehemalige Krankenhaus-Areal in Marktoberdorf .
  • So sieht es derzeit aus, das ehemalige Krankenhaus-Areal in Marktoberdorf .
  • Foto: Heinz Budjarek
  • hochgeladen von Viktor Graf

Die Möglichkeiten, sich mit Strom und Wärme zu versorgen, sind vielfältig. Bei einem Eigenheim ist es kein großes Problem mehr, alles aufeinander abzustimmen. Das sieht bei einem Areal wie dem beim ehemaligen Krankenhaus in Marktoberdorf ganz anders aus. Dort sollen in mehreren Häuser eines Tages 700 Menschen ein Dach über dem Kopf haben.

Die Stadträte informierten sich nun darüber, wie die Bauten versorgt werden können. Das Fazit: Je mehr mit erneuerbarer Energie gearbeitet werden soll, umso teurer wird es – aber eben auch umso umweltschonender.

Deshalb soll nun ein Konzept ausgearbeitet werden, das einer konventionellen Versorgung die Alternativen gegenüberstellt. Die besondere Herausforderung am Klinikgelände werde sein, dass die Häuser dort nicht auf einen Schlag entstehen, sondern nach und nach über mehrere Jahre, sagte Andreas Grieser (CSU).

Trotzdem soll am Ende alles miteinander verzahnt sein und effektiv arbeiten. Das sei kein Problem, bekundete Thilo Bär. Er ist Projektingenieur bei Egrid, ein Unternehmen, das das Allgäuer Überlandwerks aus Kempten gemeinsam mit Siemens betreibt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf vom 29.09.2018.

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Autor:

Andreas Filke aus Kempten

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