Aktion
Nach Brandanschlag auf Flüchtlingsheim: Rund 400 Menschen bei Friedensmarsch in Marktoberdorf

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Annähernd 400 Menschen haben sich am Donnerstagabend in Marktoberdorf am 'Sternenmarsch des Friedens beteiligt. Nach dem Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in Marktoberdorf vor anderthalb Wochen demonstrierten die Teilnehmer gegen Fremdenfeindlichkeit und solidarisierten sich mit den Flüchtlingen.

Der Solidaritätsmarsch führte durch die Stadt und endete vor dem neu gebauten Asylbewerberheim, auf das der Brandsatz geworfen worden war. Der oder die Täter sind noch nicht gefasst. Der Marktoberdorfer Bürgermeister, Dr. Wolfgang Hell, sagte in seiner Rede: 'Gewalt auf dem Rücken derer, die in unserem Land Zuflucht vor Folter und Tod gefunden haben, ist nichts anderes, als ein feiges und abscheuliches Verbrechen.

Das wollen wir hier nicht!' Die Stadt Marktoberdorf stehe für die Einhaltung der gesellschaftlichen Grundwerte. 'Menschen, die bei uns sind, werden anständig behandelt', sagte Hell

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 09.01.2016.

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