Momentaufnahme
Menschen im Norden Marktoberdorfs fühlen sich benachteiligt

Im Norden Marktoberdorfs entstehen erneut Unterkünfte für Flüchtlinge. Die Menschen dort sorgen sich und sehen ihren Stadtteil benachteiligt.

Wir haben dem Nord-Süd-Gefälle nachgespürt, um ein Stimmungsbild zu bekommen. Auf den Spuren des Risses, der die Stadt gefühlsmäßig teilt, lässt man das Modeon hinter sich, die St. Magnus-Kirche links liegen und geht dorthin, wo die Straßen zuerst Städte-, dann Baumnamen tragen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 24.10.2015.

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