Preisverleihung
Meiste Kilometer pro Einwohner: Ostallgäu gewinnt beim Stadtradeln

Landrätin Maria Rita Zinnecker nimmt die Glückwünsche von Landrat Matthias Dießl, Vorsitzender der AGFK Bayern, entgegen.
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  • Landrätin Maria Rita Zinnecker nimmt die Glückwünsche von Landrat Matthias Dießl, Vorsitzender der AGFK Bayern, entgegen.
  • Foto: Tobias Hase
  • hochgeladen von Svenja Moller

Das Ostallgäu ist als fahrradaktivster Landkreis mit den meisten Radkilometern pro Einwohner beim Stadtradeln 2021 ausgezeichnet worden. Landrätin Maria Rita Zinnecker hat die Auszeichnungs-Urkunde auf einer digitalen Preisverleihung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr sowie der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern e. V. (AGFK Bayern) erhalten.

"Ostallgäu ist Fahrrad-Landkreis"

"Vielen Dank an alle, die beim Stadtradeln für den Landkreis Ostallgäu mitgemacht und die Auszeichnung für uns im wahrsten Sinne des Wortes 'eingefahren' haben. Obwohl wir zum ersten Mal mitgemacht haben, waren wir gleich vorne mit dabei", freut sich Landrätin Maria Rita Zinnecker über den Preis. "Das Ostallgäu ist Fahrrad-Landkreis. Die erfolgreiche Teilnahme am Stadtradeln 2021 belegt das ebenso wie die Zertifizierung des Landkreises als Radreiseregion und der Schlossparkradrunde im Allgäu als Fünf-Sterne-Qualitätsradroute."

Neben dem Ostallgäu wurden noch die Kommunen Ellgau im Landkreis Augsburg, Vilshofen an der Donau, Bruckmühl und Unterdießen im Landkreis Landsberg am Lech als Gewinner beim Stadtradeln in Bayern 2021 ausgezeichnet. Außerdem wurden bei der Veranstaltung die "Fahrradfreundlichen Kommunen in Bayern" ernannt beziehungsweise rezertifiziert, neue Mitglieder in die AGFK Bayern aufgenommen und die Gewinner des Schulradelns in Bayern 2021 gekürt.

Übergeben wurde die Auszeichnungs-Urkunde von Landrat Matthias Dießl. Dießl ist Landrat des Landkreises Fürth und Vorsitzender der AGFK Bayern. Die AGFK ist Partner des Stadtradelns. Die Begrüßung und Auszeichnung als "Fahrradfreundliche Kommune" wurde von Kerstin Schreyer, Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, übernommen.

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