"Starke Gemeinschaft"
Maschinenring im Ostallgäu hat fast 80.000 Stunden auf über 430 Höfen geleistet

Der Maschinenring Ostallgäu hat turnusgemäß wieder gewählt: (sitzend von links) die Stellvertreter Jakob Straub, Hermann Specht, Vorsitzender Josef Schorer, auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit freut sich Geschäftsführer Michael Eble. Stehend die weiteren Vorstandsmitglieder, es gratulierte der Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren, Dr. Paul Dosch (hinten zweiter von links).
  • Der Maschinenring Ostallgäu hat turnusgemäß wieder gewählt: (sitzend von links) die Stellvertreter Jakob Straub, Hermann Specht, Vorsitzender Josef Schorer, auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit freut sich Geschäftsführer Michael Eble. Stehend die weiteren Vorstandsmitglieder, es gratulierte der Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kaufbeuren, Dr. Paul Dosch (hinten zweiter von links).
  • Foto: Hans Pfefferle
  • hochgeladen von Lisa Hauger

In Marktoberdorf hat noch vor der Allgemeinverfügung die Jahreshauptversammlung des Maschinen- und Betriebshilfsrings (MR) Ostallgäu stattgefunden. Das geht aus der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung hervor.

Dabei stellte Geschäftsführer Michael Eble den Gesamt-Verrechnungswert der übernommen Arbeiten vor. Im vergangenen Jahr waren das Arbeiten im Wert von 9,5 Millionen Euro. 79.300 Stunden leisteten die Betriebshelfer auf 435 Höfen. Die überwiegende Tätigkeit lag in der sozialen Betriebshilfe, etwa, wenn ein Landwirt krankheitsbedingt ausfällt. Dort waren es knapp 60.000 Stunden. Der Rest fiel auf die wirtschaftliche Betriebshilfe wie beispielsweise Waldarbeit, Arbeitsspitzen oder Urlaubsvertretung. 

Vorsitzender Josef Schorer sagte, dass für vieles die Landwirtschaft verantwortlich gemacht werde: "Es gilt, die Falschmeldungen fachlich zu revidieren und die Polemik herauszunehmen. Der Maschinenring mit seinen 2.600 Mitgliedern macht aus Einzelkämpfern eine starke Gemeinschaft". „Wir müssen zusammenhalten, wir wollen respektiert werden und nicht als Randgruppe dastehen", so Schorer weiter. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Markoberdorf vom 23.03.2020.

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