Bilanz
Marktoberdorfer Traktorenbauer Fendt will 2019 mehr als 18.000 Schlepper verkaufen

Fertig zum Abtransport: Im Durchschnitt zwei von drei Fendt-Traktoren gehen in den Export. Entsprechend international ist auch der Werbeslogan des Konzerns: „It’s Fendt. Weil wir Landwirtschaft verstehen.“
  • Fertig zum Abtransport: Im Durchschnitt zwei von drei Fendt-Traktoren gehen in den Export. Entsprechend international ist auch der Werbeslogan des Konzerns: „It’s Fendt. Weil wir Landwirtschaft verstehen.“
  • Foto: Martina Diemand
  • hochgeladen von Pia Jakob

Sei es in den Berichten über die Absatzzahlen, über die Neuheiten oder die Entwicklung des Unternehmens an sich – alles gipfelte in dem prägnanten Slogan: „It’s Fendt. Weil wir Landwirtschaft verstehen.“ Höchste Technologie zu bester Qualität verspricht der Marktoberdorfer Traktorenhersteller AGCO/Fendt, um Ende 2020 sein angestrebtes Ziel zu erreichen: den Verkauf von 20.000 Schleppern.

Sehr viel fehlt dazu nicht mehr. 16.806 Schlepper aller Baureihen wurden im vergangenen Jahr produziert. Zwei von dreien gingen in den Export. Dieser Anteil könnte steigen, wenn die beteiligten Staaten das Freihandelsabkommen zwischen EU und einigen Ländern Südamerikas unterzeichnet haben. Dieses Jahr soll die Marke von 18 000 deutlich übertroffen werden, kündigte Peter-Josef Paffen, Vorsitzender der AGCO/Fendt-Geschäftsführung, gestern bei der Bilanzpressekonferenz im Stammwerk Marktoberdorf an. Damit hätte Fendt den Absatz innerhalb von vier Jahren um fast 5.000 Stück gesteigert – und den Hauptkonkurrenten John Deere in Deutschland nun sogar in allen PS-Klassen überflügelt. Nach gutem ersten Halbjahr starte Fendt „mit großer Zuversicht“ ins zweite.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 03.07.2019.

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Autor:

Andreas Filke aus Kempten

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