Geld
Marktoberdorfer Stadtrat setzt ein Zeichen des Sparens

Marktoberdorfer Stadtrat will Gebührenordnung und Zuschüsse neu bewerten (Symbolbild "Geld")
  • Marktoberdorfer Stadtrat will Gebührenordnung und Zuschüsse neu bewerten (Symbolbild "Geld")
  • Foto: Patrick Pleul
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Jetzt geht es ans Eingemachte. Noch in diesem Jahr sollen sämtliche Gebührenordnungen Marktoberdorfs und die Richtlinien für Zuschussanträge auf den Prüfstand. Dadurch sollen die Einnahmen gemehrt und die Schulden gemindert werden.

Bei seinen Etatberatungen ist dem Stadtrat beim Sparen nicht der große Wurf gelungen, aber er hat ein Zeichen gesetzt, in welche Richtung das Ganze geht: Mit 13:8 Stimmen versagte er den Zuschuss für die Kirchengemeinde St. Magnus für Sanierungsarbeiten (31000 Euro). Der Etat der Stadt hat ein Volumen von 55,5 Millionen Euro. Die Kredite betragen 25,3 Millionen Euro.

Dafür werden derzeit jährlich gut 750000 Euro Zinsen fällig. Der Schuldenberg wird in den nächsten Jahren deutlich wachsen, wenn die St. Martinschule neu gebaut und die Adalbert-Stifter-Schule saniert und ausgebaut werden.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 10.04.2019.

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