Stammtisch
Marktoberdorfer SPD will Kopf nach der Bayernwahl nicht in den Sand stecken

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20 von 42 Sitzen verloren: Das Ergebnis der Landtagswahl in Bayern hat die Marktoberdorfer Genossen schockiert. Beim ersten Stammtisch des SPD-Ortsvereins nach der Wahl stand dieses Thema nicht umsonst ganz oben auf der Agenda. Die Reaktionen auf das Wahldebakel fallen ganz unterschiedlich aus – mehrheitlich betonen die Marktoberdorfer Genossen aber, dass sie den Kopf nun nicht in den Sand stecken wollen.

Erich Nieberle etwa, stellvertretender Vorsitzender und Fraktionssprecher im Stadtrat, will mit „einer klaren Haltung zu unseren Werten“ weitermachen. In Marktoberdorf wolle man zum Beispiel bei den Themen Stadtentwicklung und Mobilität neue Akzente setzen. Auch das Thema geförderter Wohnungsbau stehe auf der Agenda.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 12.11.2018.

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Autor:

Gerlinde Schubert aus Kempten

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