Notfall-Versorgung
Marktoberdorfer Notärzte nach Klinikschließung am Limit

Die notärztliche Versorgung im mittleren Landkreis Ostallgäu hat sich nach der Schließung des Kreiskrankenhauses Marktoberdorf nicht verschlechtert. So lautet die Einschätzung von Dr. Christoph Nowak, Obmann der Notärzte im Raum Marktoberdorf.

Gleichwohl ist es so, dass sich der Standort mit einem relativ kleinen Stammteam am 'untersten Rand bewegt, wo dieses System noch aufrecht zu erhalten ist', sagt Nowak. Gerade einmal acht Ärzte sind es, die sich im Raum Marktoberdorf die Notfall-Versorgung regelmäßig teilen.

Etwa drei bis vier Mal im Monat übernimmt jeder Mediziner den Dienst zusätzlich zur normalen beruflichen Tätigkeit in Praxis oder Klinik: wochentags von 18 Uhr bis 7.30 Uhr des nächsten Tages sowie an Wochenenden und Feiertagen; die übrige Zeit hält sich ein Arzt aus der Anästhesie-Abteilung des Klinikums Kaufbeuren in Bereitschaft. Ein Team von zwölf bis 14 Notärzten wäre nach Angaben von Obmann Nowak jedoch 'ideal'.

Wie es den Ärzten gelingt, den Notfall-Dienst aufrecht zu erhalten, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 01.02.2014 (Seite 35).

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