Porträt
Marktoberdorfer Krippenbaumeister legt Wert auf jedes Detail

Ein nach oben schauender Hirte schützt mit filigran geschnitzter Hand die Augen, weil ihn das Licht des Engels blendet. Ein Hirte, der dem Jesuskind huldigt, hält Blickkontakt zur Muttergottes. Und ein zehn Zentimeter großer Herbergsvater in Betlehem weist Josef mit ausgestreckter Hand den Weg.

'Die Figuren müssen miteinander kommunizieren', sagt Bernhard Peltri. Der Krippenbauer hat den Anspruch, das bei seinen Weihnachtskrippen die Details stimmen. Der 62-jährige Familienvater ist einer von wenigen Allgäuern, die sich Krippenbaumeister nennen dürfen.

Dabei fertigt Peltri erst seit 2012 Krippen, orientalische und heimatliche, große mit Grundplatte und kleine Kastenkrippen. Figuren schnitzt er dagegen schon seit 40 Jahren, seit er per Inserat auf einen Schnitzkurs stieß.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 25.11.2017.

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