Tourismus
Marktoberdorfer Hoteliers hoffen auf mehr Gäste aus der Schweiz

Quasi über Nacht haben die Schweizer einen satten 'Rabatt' auf Reisen nach Deutschland und ihre Einkäufe im Nachbarland erhalten. Mussten sie bislang noch 1,20 Franken für einen Euro bezahlen, werden aufgrund der jüngsten Mindestkursfreigabe der Schweizer Nationalbank derzeit beide Währungen nahezu gleich gehandelt: Gestern Mittag kostete ein Euro nur noch 1,01 Fränkli.

Die Kursentwicklung des Franken schürt die Hoffnung bei Marktoberdorfer Hoteliers, künftig mehr Eidgenossen beherbergen zu können. Bislang sind Schweizer eher selten unter den hiesigen Urlaubsgästen zu finden.

'Vielleicht drei Anfragen aus der Schweiz pro Monat', registriert Sarah Michna, Leiter des städtischen Touristikbüros in Marktoberdorf. Gerade eben habe sie eine solche Anfrage bearbeitet. Wie viele Schweizer denn nun zum Beispiel unter den knapp 26.600 Gästen im Jahr 2013 waren, kann sie aber nicht sagen.

Mehr über Hoffnungen der Hotelbetreiber finden Sie in der Allgäuer Zeitung (Marktoberdorf) vom 21.01.2015 (Seite 23).

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