Wohnsitzlosen-Projekt
Marktoberdorfer Grüne kritisieren Dramatisierung beim Wohnsitzlosen-Projekt

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Die Marktoberdorfer Grünen kritisieren, wie die Diskussion über ein Wohnsitzlosen-Projekt der Diakonie Herzogsägmühle in der Stadt Marktoberdorf läuft. „Menschen in schwierigen Lebenssituationen wie zum Beispiel Obdachlosigkeit gleich zu gewalttätigen Verbrechern zu machen und sie als Gefahr für unsere Kinder zu brandmarken, ist der absolut falsche Weg und einer Kreisstadt Marktoberdorf unwürdig“, erklärt Grünen-Mitglied Robert Herbst, der selbst vierfacher Vater ist.

Der ursprünglich geplante Standort gegenüber der Grundschule St. Martin sei unpassend, die Stadt müsse aber ihre grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber dem wichtigen Vorhaben überdenken und – anstatt zu dramatisieren – eine ergebnisoffene Standortsuche zulassen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 06.11.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Heiko Wolf aus Kempten

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