Bildung
Marktoberdorfer Begabtenstützpunkt geht in sein drittes Jahr

Der Begabtenstützpunkt am Marktoberdorfer Gymnasium, den es seit dem Schuljahr 2014/15 gibt, geht in sein drittes Jahr. Über den Projektnamen 'Begabtenstützpunkt' ist dessen Koordinatorin, Lehrerin Stefanie Rüger, aber nicht unbedingt glücklich.

Denn ob 'Nerd', 'uncool' oder 'Streber' – wer heutzutage als begabt gilt, muss sich von Mitschülern oft einiges anhören. Rüger sagt: 'Ich würde es eher als Stützpunkt für Neugierige und sehr interessierte Schüler bezeichnen.' Denn schließlich richte sich das schulische Angebot keinesfalls nur an hochbegabte Schüler.

Acht Kurse, die außerhalb des regulären Unterrichts stattfinden, bietet die Schule auch nächstes Jahr wieder an. Die Teilnehmer sind meist Schüler der achten bis elften Klassen aus dem Ostallgäu. Es gibt aber auch Kinder, die extra aus Oberstdorf oder Lindau an den Marktoberdorfer Stützpunkt fahren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 04.07.2016.

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