Stadtentwicklung
Marktoberdorf will schlummernde Potenziale wecken

Grafhof (links) und ein altes Haus an der Meichelbeckstraße (rechts unten) stehen leer. Welches Potenzial sie bergen, zeigt das Berta-Fendt-Haus (rechts oben), das sich zu einem Wohnhaus gemausert hat. Eine Bestandsaufnahme soll aufzeigen, wo Grünflächen sind und wie Grundstücke besser genutzt werden können.
  • Grafhof (links) und ein altes Haus an der Meichelbeckstraße (rechts unten) stehen leer. Welches Potenzial sie bergen, zeigt das Berta-Fendt-Haus (rechts oben), das sich zu einem Wohnhaus gemausert hat. Eine Bestandsaufnahme soll aufzeigen, wo Grünflächen sind und wie Grundstücke besser genutzt werden können.
  • Foto: Andreas Filke
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Das Berta-Fendt-Haus in der Marktoberdorfer Poststraße: Aus einem in die Jahre gekommenen Geschäftshaus ist ein ansprechendes Gebäude mit Wohnungen geworden. „Das Weitblick“: Aus der Brache auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei entstand ein Hotel, das Strahlkraft über Marktoberdorf hinaus hat. Das sind nur zwei Beispiele dafür, wie nach dem Motto „aus Alt mach Neu“ Wohnraum geschaffen werden kann und wie ein Gewerbebetrieb entstehen kann, ohne unbebauten Grund zu versiegeln.

Dies entspricht der Zielsetzung eines Programms, das das Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr aufgelegt hat. An ihm will sich die Stadt Marktoberdorf beteiligen. Der Stadtentwicklungsausschuss beauftragte die Verwaltung einstimmig, einen Antrag zu stellen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 17.10.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ