Umweltausschuss
Marktoberdorf hat noch großes Potential beim Stromsparen

Um ihre Liegenschaften mit Strom und Wärme zu versorgen, musste die Stadt Marktoberdorf im vergangenen Jahr knapp 1,5 Millionen Euro auf den Tisch legen. Das sind sieben Prozent des Haushalts. Während sie in Sachen Wärmeeinsparung ordentlich geklotzt hat, besteht im Bereich Strom noch Einsparpotenzial.

Ein Cent mehr, den die Stromlieferer verlangen, bedeutet für die Stadt rund 45.000 Euro Mehrkosten. Zwei Cent sind für nächstes Jahr bereits angekündigt. Deshalb sollten die Geräte weiter optimiert und das Nutzerverhalten verbessert werden, riet Karmann. Besonders hatte er die Straßenbeleuchtung im Blick.

Mehr zur den Stromsparplänen der Stadt Marktoberdorf finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 16.10.2013 (Seite 25).

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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