Regen
Marktoberdorf führt eine Gebühr für Niederschlagswasser ein

Wer das Regenwasser nicht auf seinem Grundstück versickern lässt, sondern in den städtischen Kanal einleitet, muss in Marktoberdorf künftig dafür zahlen. Betroffen sind in der Hauptsache Eigentümer älterer Häuser, bei denen das Regenwasser mehr oder weniger komplett in den Kanal rauscht.

Betroffen sind zum Beispiel auch Supermärkte. Deren Betreiber verbrauchen relativ wenig Frischwasser und bezahlten deshalb bisher auch wenig fürs Abwasser – trotz großen Dachs auf dem Markt und noch größeren, asphaltierten Parkplatzes vor der Haustür.

Obwohl sie also wesentlich mehr Regenwasser eingeleitet haben, wurden sie weniger zur Kasse gebeten als der Besitzer eines Einfamilienhauses. Das sei ungerecht, sagt der Gesetzgeber, und verlangt eine Splittung der Abwassergebühr in Schmutzwasser (Toilette, Waschmaschine, Dusche und mehr) und Niederschlagswasser.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 30.11.2016.

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