Bauprojekt
Marktoberdorf: 1.261 Tonnen Pflastersteine und keiner weiß, wohin damit

Zumindest ein Teil der Steine sollte schon verlegt sein und die westliche Georg-Fischer-Straße verschönern. Doch Wunschdenken und Realität klaffen hier weit auseinander. Jedenfalls lagern noch all die im Jahr 2013 bestellten 1261 Tonnen Granitquader dort, wo sie abgeladen wurden. Bei der städtischen Kläranlage in Marktoberdorf-Nord.

Wann und wo die Steine Verwendung finden werden, ist nach Worten von Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell ungeklärt. 'Im Moment hat die Stadt wichtigere Projekte als den Ausbau der Georg-Fischer-Straße', macht er deutlich, dass dieses in den vergangenen Jahren erbittert diskutierte und von Anwohnern in der geplanten Form abgelehnte Projekt nicht so schnell auf seinem Themenzettel stehen wird.

Zumal das Pflaster nicht an Wert verliere. Das hat auch die TU München der Stadt bestätigt, nachdem andernorts ähnliches Material für Probleme sorgen soll.

Ob die Steine in naher Zukunft eine Verwendung finden, lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 24.06.2015.

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