Brauchtum
Maibaum: In Rieder am morgigen Mittwoch Aufstellung per Hand

Wie zur Butter das Brot gehört zum 1. Mai die Tradition des Maibaumaufstellens. Was für viele Orte im Ostallgäu allgemein gilt, gilt für den Marktoberdorfer Ortsteil Rieder morgen besonders.

Denn dort wird der 27 Meter hohe und über 1,2 Tonnen schwere Maibaum - wie immer eine Fichte aus dem städtischen Hochwieswald - per Hand in der Dorfmitte aufgestellt. Worauf die Riederer Vereine schon stolz sind: 'Wir machen das mit reiner Muskelkraft, ohne Drehleiter und Kran', sagt Dominik Meichelböck, der 26-jährige Vorsitzende der örtlichen Feuerwehr und Mitorganisator des Maibaumfests. Dessen Erlös kommt der knapp 500.000 Euro teuren Renovierung der barocken Pfarrkirche St. Joseph zugute

Das Aufstellen ist eine schweißtreibende Arbeit, wissen Meichelböck und Feuerwehrmitglied Torsten Stranka. Allein 20 Leute seien nötig, um den blanken Baum an seiner Halterung mit Steckachse einzuhaken, bevor er bekränzt wird und die bemalten Tafeln mit schweren Eisengestellen am Stamm befestigt werden.

Den ganzen Bericht, wie der Maibaum in Rieder mit der Kraft der Männer aufgestellt wird, finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 30.04.2013 (Seite 33).

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